So wird gebraut

Zuerst wird Gerste in Wasser geweicht bis das Korn zu keimen beginnt. Der junge Trieb nährt sich u.a. aus dem Eiweiß und der Stärke des Korns, kann ab er die Stärke nicht direkt verwerten und bildet einige Enzyme. Diese verwandeln die Stärke in Zucker und das Eiweiß zu wertvollen Aminosäuren. Um diesen Prozess zu verstärken, werden die feuchten Körner auf großen Rosten ausgebreitet. Nun ist die Erfahrung des Mälzers gefragt, der den Keimvorgang durch schnelles Trocknen stoppt, sonst sind die ganzen interessanten Inhaltsstoffe im Keimling und für das Bier verloren. Durch weiteres Erhitzen des so entstandenen Malzes wird die Färbung und Würze erreicht welche für helle bzw. dunkle Biere benötigt wird.


Das Mälzen geschieht im Brauhaus. Dort wird es geschrotet und mit heißem Wasser im Maischbottich bei verschiedenen Temperaturen erhitzt. Nun verflüssigen sich die sonst schwerlöslichen Teile des Malzschrotes. Die Enzyme werden wieder munter und sorgen u.a. weiter für Zucker. Anschließend wird diese Bierwürze vom Malzschrot (Treber) getrennt mit Hopfen versehen und ca. 90 min. gekocht. Der Hopfen, als Seele des Bieres, sorgt für das herbfrische Aroma und für eine bessere Haltbarkeit. Nach der Abkühlung auf ca. 9 Grad Celsius kommt die Hefe zum Einsatz und wandelt einen Teil des Zuckers in Alkohol und Kohlensäure um. Diese Hauptgärung dauert ca. sieben Tage und das Jungbier kommt zur Nachgärung und Ausreifung in die Lagertanks. Jetzt sollte man sich noch für ca. drei Wochen gedulden, denn erst dann gibt es das leckere naturtrübe Castroper Bier!

In unserem Steinbackofen backen wir für Sie "Castroper Treberbrot" bestehend aus Weizen, Roggen, Mandeln und besonderen Gewürzen.

Unser Treberbrot für zu Hause ca. 2000g

Preis auf Anfrage

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